WaschBar Potsdam-West

WaschBar Potsdam-West

Geschwister-Scholl-Straße 82
14471 Potsdam


 0331 / 96 78 716

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Beispiel: Horstweg 5, Potsdam

Gefunden in: Bars & Kneipen, Unterhaltung, Veranstaltungsorte, Waschsalons

Bewertungen für WaschBar Potsdam-West
- 21.05.08 von Gast

POTSDAM-WEST - Im ehemaligen Konsum mausert sich die Waschbar zum Kunstraum und Kieztreff.
Potsdam wird immer jĂĽnger und bei der Zahl der Studenten je Einwohner ist die Stadt national auf Platz 2 vorgerĂĽckt. Der Babyboom und stetig wachsende Einwohnerzahlen sind auch der Garant einer Erfolgsgeschichte, die sich abseits der renommierten Kulturtempel in Potsdam-West abspielt.
In der Geschwister-Scholl- Straße wirbt seit bald fünf Jahren der rührige Betreiber der „Waschbar“ Klaus Kühn mit unterschiedlichsten Kleinkunst- und Musikangeboten für mehr als nur saubere Wäsche. Der von jungen Leuten fast schon belagerte ehemalige Konsum mit dem Charme der 60-er Jahre-Architektur ist inzwischen zum unentbehrlichen Kieztreff und Stolz der Bewohner gewachsen.
Zur Party anlässlich der gestalterischen Generalreinigung am vergangenen Freitagabend noch vor dem Jubiläum drängelte sich die fiebernde Kundschaft vor den Schaufensterscheiben bereits beim Warmspielen der Jungs von „Ray Allen & the Blue Rhythms“ in der Kälte. Drinnen erwartete die dann doch vorzeitig Hereingelassenen ein durchgehender Signalfarbenanstrich und die auffälligen, neuen Lampen des Metallgestalters Mad Ebel. Ein wenig hauseigene Ironie in selbstleuchtender Mariengestalt mit vorgesetztem Kakteenbeet komplettiert das neue Wohlfühlambiente mit angeschlossenen Wasch- und Barbetrieb.

 
- 28.11.09 von stachar

BANDS: Seegang mit Stoner-Rock und Harmonie

POTSDAM
/ INNENSTADT - Das Fahrgastschiff „MS Harmonie“ legte am Wochenende an
der Glienicker Brücke zu einem ungewöhnlichen Ausflug ab. An Bord waren
auf Einladung des Nil-Clubs und der „Waschbar“ in der
Geschwister-Scholl-StraĂźe drei Bands und eine Vielzahl meist schwarz
gekleideter Menschen. Und wer nun Händels „Wassermusik“ erwartete, war
definitiv auf dem falschen Dampfer.
Unmittelbar nach dem Ablegen
betraten „The Sacred Sailors“ aus Schweden die Bühne im Bug des
Unterdecks. Die fünf Herren ließen Rockmusik mit Souleinflüssen hören
und konnten erste Gäste zum Tanzen animieren, während andere noch ihren
Platz an der Sonne suchten.
Nach einer guten dreiviertel Stunde
überließen „The Sacred Sailors“ den sächsischen Stoner-Rockern von
„Iguana“ die Bühnenplanken. Die Band, die ihre Musik selbst als
„Desert-Fuzz-Rock“ bezeichnet, überzeugte von Anfang an. Die vier
Mannen konnten mit groovenden Riffs und einem unterhaltsamen Spiel mit
den Rhythmen sehr schöne psychedelische Klangbilder aufbauen. Das
Publikum verabschiedete „The Sacred Sailors“ mit Applaus.
Danach
ließen es „Rotor“ aus Berlin krachen. Sie präsentierten Stoner-Rock,
der auch ohne Gesang auskam. Schwere Gitarren und dumpfe Beats
wechselten mit zarten Saitenanschlägen und minimierten Drums. Das
Publikum versank geradezu in diesem Klangteppich und die langen Haare
der mitrockenden Gäste flogen nur so durch die Luft. Nach einer guten
Stunde war dieses Konzertspektakel vorerst beendet.
Die Nacht
war längst noch nicht vorbei, als das „MS Harmonie“ wieder anlegte. An
Land wartete der Shuttle-Bus, der die Gäste der „Watersession“ in den
studentischen Nil-Club am Neuen Palais zur „After-Show-Party“ mit
„Stonebride“ brachte, einer serbisch-kroatische Koproduktion. Die seit
vier Jahren existierende Band aus Zagreb lieĂź die Stonerherzen mit
einem Wechselbad aus brachialen, gefĂĽhlvollen, rasenden und
flanierenden Klängen erneut höher schlagen. (mb)
[size= 78%]Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de[/size]

 

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